Geboren, um Werbung zu machen.

Nur wenige Menschen können von sich behaupten, zu ihrer Geburt einen Flyer geschenkt bekommen zu haben.

Als Sohn eines Werbers konnte ich mich dem nicht entziehen. Als ich 1987 das Licht der Welt erblickte, ließ mein stolzer Vater einen gefalzten 4-Seiter in seiner Agentur anfertigen. Über 30 Jahre war er selbstständig in der Werbung. Jahre, in denen bei uns zu Hause öfter „Typografie“ als „Töpfchen“ gesagt wurde.

Die Digitalisierung begann schon 1988, als wir den ersten Macintosh IIx bei uns stehen hatten. Ich wuchs auf mit Themen wie Briefing, Grafikdesign, Radio- und TV-Spot, Text, Produktion, Strategie, Markenkommunikation, Marktforschung, David Ogilvy und Springer & Jacoby. Wäre „Werbisch“ eine Sprache, würde ich neumodisch behaupten, man hat mich bilingual erzogen. Ich bin quasi Advertising Native.

Es war also nicht sonderlich überraschend, dass ich mit 16 Jahren eine Grafiker-Ausbildung in der Agentur meines Vaters begann. Wer jetzt glaubt, er hätte es mir leicht gemacht, der irrt sich. Meine Lehrjahre formten mich und mir wurde klar, dass ich meinen Traumberuf gefunden hatte. Durch die Zusammenarbeit mit meinem Vater fand ich zu einem Credo, das ich noch heute verfolge: Höre erfahrenen Menschen zu und lerne!

Mit dieser Weisheit im Hinterkopf und der absoluten Leidenschaft für das, was Werbung erreichen kann, führe ich heute meine Agentur WEISE&STARK. Und dieser Name ist Programm: Weise steht für datenbasiertes und messbares Marketing. Denn Wissen ist Macht. Hierfür haben wir sogar ein eigenes Tool entwickelt: MARKSALE®.

Stark steht für die Idee, die das Alleinstellungsmerkmal der Marken stärkt. Nur so können sich Marken von der Masse abheben. Wir machen keine Werbung. Wir starten Dialoge, von Menschen, mit Menschen und für Menschen. Diese Philosophie leben wir, wenn wir für die Marken mit der Zielgruppe Mensch kommunizieren und genauso wenn wir mit den Menschen hinter den Marken, unseren Kunden, arbeiten. So beschäftigt sich unser Team aus Online-Marketing-Managern, Textern, Designern und Programmierern tagtäglich mit der Frage: Wie schaffen wir Relevanz?

Denn letztendlich geht es um den Menschen: Er entscheidet, welche Richtung das Unternehmen einschlägt, welches Produkt gekauft wird und ob die Marke eine „Lovebrand“ ist. Die Möglichkeiten und Wege, die richtige Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu erreichen, werden im digitalen Zeitalter immer zahlreicher. Und je besser wir den Menschen kennen, desto zielführender wird der Dialog.

PS: Meine Eltern haben nach mir noch eine Tochter bekommen – es wurden doch 3 Schwestern.